Das Archiv für die“2012 USA” Kategorie
Heute früh haben wir nochmal ausgeschlafen und dann ausgecheckt.
Nachdem wir dann noch einen ganzen Nachmittag in einem Outlet verbracht haben, sind wir dann gegen Abend wieder in LA angekommen.
Dort sind wir dann nochmal zum Hollywood Boulevard gefahren, weil uns sonst nichts eingefallen ist… Außerdem wollte ich noch ein Hardrock Café T-Shirt 🙂
Als wir am Chinese Theater angekommen sind, wurde gerade wieder mal eine riesige Bühne abgebaut und einige Menschen warteten an einer Absperrung.
Da haben wir uns mal dazu gestellt… Kurz danach ging voll das Gekreische los und Katy Perry kam heraus.
Sie ging dann an uns vorbei und hat meinen Arm sogar berührt … der ist jetzt bestimmt sehr wertvoll und ich werde den nie wieder waschen … 🙂
Jetzt ist es hier 1:26 und wir haben gerade bei der Waage unsere Koffer noch auf Normgewicht von 22,6 kg gebracht und den Rest ins Handgepäck gequetscht.
Nun warten wir bis um 3 der Check In beginnt und um 6 das Boarding.
Wenn alles nach Plan läuft sind wir Donnerstag früh um 6 Uhr wieder in Frankfurt.
Vielleicht meld ich mich nochmal aus Philadelphia. 🙂
Also bis dann bald @ home …
Soo,
Tag 3 in Palm Springs.
Die vergangenen Tage sahen so aus:
Aufstehen, Frühstücken, Fussball schauen bzw am Pool liegen, Mittags Snack, am Pool liegen und Bücher lesen, Abendessen, Sport im extrem geilen Fitness Studio abends um 23 Uhr und schlafen.
Das waren die letzten 2 und wie es aussieht werden die nächsten 2 auch nicht anders 🙂
Nicht sehr spannend für den Blog aber dafür sehr entspannend.
Am Dienstag werden wir dann noch ein wenig hier am Pool chillen bevor wir dann nach LA aufbrechen und unterwegs nochmal am Outlet stoppen werden…
Also, bis dann 🙂
Hier noch unser Hotel bei Nacht:)
Hier noch der Beweis dass die spinnen… Nicht nur dass die ganze Wohnwagen hinten auf einen Pickup packen, nein die Wohnmobile ziehen noch ungelenkt Autos hinter sich her….
Nach einem weiteren Shopping Tag in Ontario und dem Nervenaufreibendem Zickzackgefahre der Amis auf dem Highway, sind wir dann schlußendlich heil in Palm Springs angekommen. Unser Hotel ist echt stylisch und irgendwie recht luxurieus … Bis auf die Tatsache dass es nur in der Lobby gratis Internet gibt, kann man nicht meckern. Da ESPN wohl auch die WM Spiele überträgt, werden wir morgen wohl das Spiel Deutschland gehen Griechenland mitverfolgen können.
Unseren 256 PS Nissan Murano, den wir leider nie ganz ausfahren konnten haben wir auch schon abgegeben und sind jetzt, wenn dann nur noch zu Fuß unterwegs …
Derzeit um 22:37 Ortszeit sind es gerade noch 100 Grad Fahrenheit, also ca 37 Grad Celsius … Mal schauen ob ich bei der Hitze laufen mag … 🙂
Aber es gibt wohl auch ein Fitness Studio hier das rund um die Uhr geöffnet hat. Der Pool hat von Morgens 6 bis Abends 10 geöffnet. Wir werden uns also kaum langweilen, die 5 Tage die wir noch da sind.
Etwas nördlich von LA liegt Santa Barbara.
Ein kleines gemütliches Städchen, wo alle Menschen irgendwie viel gechillter sind als in der Großstadt.
Die haben dort ein Gericht, das einem Museum gleicht, und ist wohl der Stolz der Stadt.
Überhaupt gibt es da nur kleine Gassen wo Geschäft und Restaurants sind, alles im Stile einer kleinen Mexikanischen Stadt aus den Zorro Filmen.
Dort haben wir dann den halben Tag verbracht und sind auf dem Rückweg an der Küste lange gefahren bis wir dann durch Malibu gefahren sind.
Dort gabs dann wieder Villen und Strandhäuser zu bestaunen, für die man sicher einige Millionen hin blättern muß. Aber schön sind sie 🙂
Erstmal wieder Lotto spielen !… 🙂 Stehen ja noch einige dort zum Verkauf.
Über die Küste sind wir dann wieder in Santa Monica angekommen wo wie dann den berühmten Pier auf und ab gelaufen sind. Frauen werden ihn vielleicht aus Private Practice erkennen … 🙂
Zum Schluss waren wir dann noch einmal bei der Sternenwarte und haben ganz unverhofft den Saturn gesehen… Was auch die vielen Menschen dort oben heute Abend erklärt hat und warum einige draussen mit riesen Teleskopen den Himmel bestaunt haben…
Das war dann unser 2. letzter Punkt der Reise.
Jetzt gehts morgen noch auf dem Weg nach Palm Springs zu einem Outlet zum Shoppen … 🙂 und dann machen wir noch 5 Tage Sonne am Pool Urlaub in Palm Springs. Da krieg ich dann vielleicht auch endlich mal die Kurve um laufen zu gehen 🙂 will die Laufsachen ja nicht umsonst mitgenommen haben.
Gestern waren wir dann in LA unterwegs.
Da uns beiden nicht ganz wohl war, haben wir etwas länger geschlafen und sind erst Nachmittags los.
Zuerst waren wir bei der Sternenwarte. Von dort hab man einen wunderbaren Blick auf die ganze Stadt.
Da leider sehr viel Smog in der Luft ist, war die Aussicht etwas getrübt.
Im Leonard Nimoy (auf bekannt als Mr Spock) Vorführsaal haben eine Vorführung gesehen, wie man aus Wasser, Dreck, Kohlenstoff und Trocken Eis einen Komet macht. War sehr spannend …
Dann sind wir runter nach Beverly Hills gefahren und sind den Rodeo Drive einmal rauf und runter spaziert.
Hier sieht man dann die Schönen und Reichen und die ganz schön Reichen… In den Geschäften gibt es keine Preis Schilder, weil wenn man den Preis wissen muss ist man dort eh falsch… :). Wir haben dann dort auch noch 1 Veyron, ein Dutzend Rolls Royce, einige Ferraris und Porsches gesehen …
Außerdem haben wir einen Fisker Karma gesehen … 100 000 € Elektrosportwagen … 🙂
Danach sind wir noch zum Strand runter bei Santa Monica und weil es dann nach Regen aussah wieder zum Hotel gefahren. Was dann ungefähr 2 Stunden gedauert hat, da LA im Verkehr erstickt … Egal zu welcher Uhrzeit man wo fährt, man steht immer irgendwo im Stau. Dann kommt noch dazu dass die meisten Amis nicht autofahren können, und oft blinken oder auch nicht und dann zucken, um irgendwie rauszufahren, sich aber dann doch nicht trauen.
Also LA ist nicht ganz so spannend wie gedacht … Viele Obdachlose, viel zu viele Autos und die Menschen sind immer irgendwie gehetzt.
Heute war die längste Fahrt unserer Reise.
Von Flagstaff ging es über die Interstate 40 und teilweise abseits des Highway’s über die historische Route 66.
Hier gibt es einzelne Dörfer wo die ganze Nostalgie der Vergangenheit bewahrt wurde, bis hin zu den alten Autos vor den Türen der Souvenierläden.
Zwischen den Städchen ist ein ewiges Nichts, wo außer trister Steppe mit ab und zu einem Erdmännchen, das an der Straße hockt und Wache schiebt, absolut keine Abwechslung ist. Man fährt Meile um Meile gerade aus auf einen Berg zu, der nicht näher zu kommen scheint und wenn man ihn dann endlich erreicht hat macht die Straße eine leichte Biegung und es geht wieder 50 Meilen einfach nur gerade aus…
So sind wir dann nach 500 Meilen endlich in Los Angeles angekommen.
Nachdem wir davon ca 440 Meilen auf einer fast leeren Straße verbracht habe, gab es auf dem letzten Teilstück bis nach LA nur Verrückte auf der Straße …
Obwohl Tempolimit (65), fahren die teilweise mit über 90 links und rechts an einem vorbei.
Zum Glück hab es ganz links eine spezielle Spur wo man nur mit 2 oder mehr Insassen rauf darf. Die hatten wir dann ziemlich für uns alleine. Als dann auf den anderen 6 Spuren wegen des Berufverkehrs Stau war, waren wir immer noch fast alleine auf unserer Spur 🙂
Gegessen haben wir ein einem kleinen Pizza Restaurant in West Hollywood.
Danach stand noch ein Spaziergang auf dem Walk of Fame mit den Sternchen im Bürgerstieg auf dem Programm.
Heute morgen sind wir erst am Lake Powell gewesen. Leider konnte man die wirklich schönen Höhlen nur auf einer Tour besichtigen. Da unser Zeitplan da nicht soviel Spielraum hatte, mussten wir uns mit den Aussichten auf den See und die Talsperre begnügen.
Anschliessend sind wir zum Grand Canyon gefahren. Dort gab die absolut beeindruckenste Aussicht unserer bisherigen Reise…. Man fühlte sich so klein bei den Felsen und Schluchten rund um den Colorado River…
Die Temperaturen waren auch ok, 36Grad bei einer leichten Brise 🙂
Ein wirklich schöner Tag, der beendet wurde mit einem tollen Steak in einem kleinen gemütlichen Restaurant.
Morgen gehts dann über die Route 66 nach Los Angeles.
Hier fühlt man sich teilweise wie in einem Wild-West Film. Rote Berge, bei denen man denkt, hinter jedem Hügel springen Indianer mit Pfeil und Bogen heraus und wollen deinen Skalp.
Der Park ist nicht besonders groß. Man kann den in 2-3 Stunden durchfahren und sich so ziemlich alle Aussichtspunkte ansehen.
Allerdings führt nur eine Straße rein, die man später auch wieder zurück fahren muß.
Da wir heute morgen schwer aus dem Bett kamen, war es schon fast Mittag, als wir zu unserer 4,5 Stunden Fahrt von Las Vegas zum Bryce Canyon aufgebrochen sind. Da dieser auch noch in einer anderen Zeitzone liegt, sind wir gegen 17 Uhr dort angekommen.
Auf dem Weg dorthin waren wir echt froh, nach all der Wüstenlandschaft der letzten Tage wieder etwas Vegetation und grüne Flächen zu sehen.
Auf dem Weg dorthin hat es sogar leicht geregnet und die Temperatur ist deutlich auf 70-80° Fahrenheit gefallen. So waren unsere Wanderungen um einiges angenehmer als in der Wüste bei 115° F.
Der Höchste Punkt im Bryce Canyon befindet sich auf ca 2600m. Ist schon beachtlich, vor 2 Tagen waren wir noch auf 80m unter dem Meeresspiegel 🙂
Danach sind wir weiter gezogen nach Page am Lake Powell, wo wir morgen den See besichtigen werden, um dann zum Grand-Canyon weiter zu fahren.
Ausgeschlafen sind wir mal zum Strip um zu Frühstücken.
Danach sind wir den Strip Richtung Süden einmal abgelaufen bis zum Venetian, wo im Hotel Venedig abgebildet wurde und Gondeln mit mehr oder weniger gut singenden Gondoliere rumshippern.
Dann haben wir uns noch Karten für die 19 Uhr Vorstellung von „Vegas the Show“ geholt, die echt toll war.
Nach dem Abendessen haben wir uns die Wasserspiele vorm Bellagio angesehen und sind dann noch ins Casino.
Wir haben erstmal versucht das richtige Spiel für uns zu finden, und mussten feststellen dass an den Roulett, Black-Jack oder sonstigen Tischen die Leute mit Tausenden von Dollars an Chips saßen so dass wir uns nicht wirklich gerne mit einer Handvoll Chips dazu setzen wollten 🙂
Da wir auch nicht wirklich Ahnung hatten, wie die Regeln sind, haben wir wenig erfolgreich an einem „Einarmigen Banditen“ gespielt. Ich glaub $10 in 10 Sekunden verloren ;).
Dafür haben wir dann recht lange mit wenig Einsatz „Deal or No Deal“ gespielt.
So ging die halbe Nacht dahin, ohne dass wir das große Geld gewonnen haben…